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Anfrage der Fraktion und Antwort der Stadtverwaltung zum Schwammspinner


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Fraktion FÜR GERA Kornmarkt 12  07545 Gera

 

 

Herrn

Oberbürgermeister der Stadt Gera

Julian Vonarb

 

-  im Hause -

 

 

 

                                                                                Gera, 20.06.2019

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

 

die Fraktion FÜR GERA richtet an die Stadtverwaltung die folgenden Anfrage:

 

1. Welche Überwachungsmaßnahmen hat die Stadtverwaltung, insbesondere angesichts des trockenen und warmen Jahres 2018, ergriffen, um die Entwicklung der Schädlingspopulationen auf städtischen Flächen, insbesondere den bewaldeten, zu überwachen? 

 

2. Wenn Antwort 1. Nein, warum unterblieben solche?

 

3. Wenn Antwort 1. Ja, gab es eine Überwachung der Entwicklung der Schwammspinnerpopulation, welche Feststellungen wurden hierbei getätigt und welche Folgerungen wurden konkret für das Handeln der Stadt gezogen?

 

4. Plant die Stadtverwaltung nach dem starken Schwammspinnerauftreten im Juni 2019 Überwachungsmaßnahmen der städtischen Flächen, insbesondere der bewaldeten, und wenn ja, welche konkret?

 

5. Falls Antwort 3. Nein, warum sollen solche Maßnahmen unterbleiben?

 

6. Plant die Stadt ihre Bürger über die etwaig gewonnen Erkenntnisse im Zuge etwaiger Überwachungsmaßnahmen frühzeitig in geeigneter Weise zu unterrichten?

 

7. Beabsichtigt die Stadtverwaltung zeitgerecht den Einsatz geeigneter Mittel, wie z.B.  B.t.-Präparaten,  in den Folgejahren oder soll ein vorbeugender Einsatz gegen den Schwammspinner grundsätzlich unterbleiben?

 

8. Wenn ein Einsatz unterbleiben soll, aus welchen Gründen geschieht dies?

 

9. Falls die vorbeugende Bekämpfung mit anderen Mittel geplant ist, mit welchen  und warum?

 

10.        Wie bewertet die Stadtverwaltung die an städtischen Flächen, insbesondere                             den bewaldeten, durch den Schwammspinner entstandenen Schäden?

 

 

Begründung:

 

Seit Anfang Juni 2019 wurde der Südwesten Geras, insbesondere der Ortsteil Liebschwitz, durch ein hohes Schwammspinneraufkommen heimgesucht (vgl. „Raupenplage in Geras Eichenwäldchen“ https://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=234725). In der Medienberichterstattung war zu lesen (https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/schwammspinner-invasion-was-tun-gegen-den-raupenbefall-100.html), dass die Stadt den akuten Einsatz von Insektiziden ablehne. Im kommenden Jahr könnten die Raupen frühzeitig mit einem biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel beseitigt werden. Zudem könnten die Eier der Tiere aufgesammelt werden.

Weder die Veröffentlichung der Stadt noch die Berichterstattung über die Verlautbarungen der Stadt ist zu entnehmen, welche Vorsorgemaßnahmen vor dem diesjährigen Massenauftreten ergriffen worden waren und ob solche zukünftig geplant sind. Insbesondere ist nicht klar, ob die Stadt das von ihr als möglich beschriebe präventive Vorgehen tatsächlich durchführen will.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sandra Graupner

(Fraktionsvorsitzende)